BLOGEINTRAG

KISA.BLOG

Postives Denken - das können jetzt auch Sie!

Wer kennt sie nicht, die Menschen, die immer Freude strahlend durch die Gegend rennen und jedem Tag und jeder Situation etwas Positives abverlangen können und irgendwie beneidet man sie...

Gerade in der aktuellen Situation ist es oft schwieriger die grauen Wolken beseite zu schieben und die warmen Strahlen des Positiven zu zulassen.

Ich möchte in diesem Beitrag ein paar Situation nachstellen, die nicht schön sind, bei denen man aber etwas lernen kann und so das Positive sieht.

Kann man positives Denken üben? Wenn dem so ist, wie? Ein Spruch der zu fast jeder frustrierten Situation passt lautet:

"Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach eine Limonade draus."

Die darin versteckte Botschaft zum positiven Denken sagt nämlich: Sehen Sie das Positive in der jeweiligen Situation. "Welche Türen öffnen sich mir?"

Die Grundlage für mehr Glück und Zufriedenheit im Leben sowie Job ist also gar nicht so kompliziert.

Machen wir uns an's Üben und an Situationen, die bestimmt schon jeder einmal durchgemacht hat oder kennt.

Drei berufliche Situationen, die schnell in Frustration ins Leben bringen können, aber auch neue Wege und Erkenntnisse...wenn man sie sieht :)

Unsplash//Nathan Dumlao

1. Situation - Arbeitslosigkeit und Arbeitssuche

Ob gewollt oder nicht, der Verlust des Jobs kann neue Türen öffnen oder aber auch schnell in eine Spirale der Negativität führen.

Zuerst muss man sich mit Fragen beschäftigen wie: Bis wann muss ich mich arbeitslos melden? Wie bekomme ich eigentlich Arbeitslosengeld?

Oft wird nebenbei die Jobsuche gestartet. Dazu müssen Sie Bewerbungsunterlagen erstellen, zusammen suchen und aktualisieren, sich auf Bewerbungegespräche vorbereiten und die Arbeitsagentur über Ihre Bemühungen in Kenntnis setzen

Wenn dann noch nach und nach Absagen auf die Bewerbungen eingehen, macht sich Enttäuschung und Entmutigung breit. Möglicherweise denken Sie auch, Sie bekommen nie einen Job, wenn das so weitergeht?

Ein Zitat von Mahatma Gandhi hat schon vielen Menschen in ausweglosen Situationen Mut gemacht:

"Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun."

Wenn Sie die positiven Gedanken darin lesen können, super, wenn nicht, hier die "Auflösung":

> wir können unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen

> jeden Samen den wir heute säen, wird uns morgen einen Ertrag bringen (packen Sie die Dinge an)

Konzentrieren Sie sich also auf die Dinge, die Sie heute erledigen können. Auf diese Situation bezogen heißt das konkret:

> melden Sie sich rechtzeitig arbeitslos

> stellen Sie einen Antrag auf Arbeitslosengeld

> suchen Sie in der Zwischenzeit nach passenden Jobangeboten

> schreiben Sie richtig gute Bewerbungen

> sprechen Sie mit Ihrem Berater bei Arbeitsagentur oder dem Jobcenter, welche Förderungen Sie erhalten

können, falls es mit der Jobsuche etwas länger dauert

Gehen Sie einen Schritt nach dem anderen und vermeiden Sie Sachen parallel zu machen. Packen Sie es an, statt zu grübeln. Tatenlosigkeit und Selbstmitleid erzeugen Strudel, die abwärts führen. Aktives Handeln hingegen gibt Ihnen das Gefühl von Selbstbestimmtheit und Kontrolle.

2. Situation - Ihr Projekt wurde gestrichen

Sie haben all Ihr Herzblut und Zeit in dieses Projekt gesteckt und nun wurde es von heute auf morgen gecancelt oder "..auf Eis gelegt". Jeder, der das schon erlebt hat, weiß, wie mies und unmotiviert man sich fühlt. Stecken Sie nicht gleich den Kopf in den Sand..vielleicht hilft Ihnen der bekannte Spruch von Konfuzius weiter:

"Der Weg ist das Ziel."

Dass Sie das Ziel, das Projekt erfolgreich abzuschließen, nicht erreicht haben, lag nicht an Ihnen. Aber reflektieren Sie einmal den Weg bis zum letzten Stand Ihres Projektes...was haben Sie gelernt oder was ist Ihnen Gutes widerfahren? Haben Sie vielleicht...

> Ihr berufliches Netzwerk vergrößert

> neue Kollegen kennengelernt

> sich neues Fachwissen angeeignet oder

> neue Arbeitsweisen, Tools oder Verfahrenstechniken ausprobiert.

Sobald Sie erkennen, was Sie durch das Projekt alles erreicht haben, werden Sie auch sehen, dass die Antrengung nicht ergebnislos war. Sie sehen das Positive...Ihre Erfolge.

3. Situation - Schlechte Stimmung im Unternehmen

Schlechte Stimmung in dem Unternehmen, in dem Sie arbeiten, kann verschiedene Gründe haben, zum Beispiel Kurzarbeit oder Entlassungen weil es dem Unternehmen finanziell nicht so gut geht. Oder es stehen Veränderungen oder Umstrukturierungen an, auch das schürt Ängste und Sorgen der Kollegen.

Verantwortung ist hier der Schlüssel.

"Übernimm Verantwortung für dein eigenes Glück und leg es nicht in die Hände anderer."

Roy T. Bennett

Lassen Sie sich von den Gefühlen und Stimmungen der anderen nicht runterziehen, machen Sie sich unabhängig. Sie können sich dadurch besser abgrenzen und sich sagen: "Ich versteh das die Situation nicht für jeden einfach ist, aber das lässt mich kalt."

Fragen Sie sich, welche Chancen die Veränderungen für das Unternehmen und für Sie bereit hält. So üben Sie, das Positive zu sehen, wie zum Beispiel:

> es entstehen neue interessante Aufgaben und Projekte

> Prozesse werden verbessert

Wie Sie in diesem Beitrag lesen konnten, ist postives Denken keine Kunst. Mit einen festen Willen, Mut zur Reflexion und einem Lächeln, kann es jeder lernen.

Unsplash//NeONBRAND

Man muss kein Optimist sein, um positiv denken zu können. Gestalten Sie Ihr Leben aktiv, setzen Sie sich Ziele und lassen Sie Träume zu, dann werden Ihnen auch in den schwierigsten Situationen immer Türen offen stehen.


PARTNER & SPONSOREN DER KISA AKADEMIE:

  UBHF PLATZ DER LUFTBRÜCKE  //  SITEMAP  //  JOBS  //  BLOG   //  FINANZIERUNG  //  DATENSCHUTZ  //  IMPRESSUM  //          

SCHULENBURGRING 13O / 121O1 BERLIN  //  MO - FR / 9-17 UHR  //   O3O  428 O7 6OO  //  INFO@KISA-AKADEMIE.DE  //  KURSNET

  • Facebook - White Circle
  • Instagram - White Circle